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CBD-Produkte aus Hanf

Cannabidiol (CBD) ist ein Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf (Cannabis). Es sind beruhigende, entspannende bis entkrampfende, entzündungshemmende, angstlösende und gegen Übelkeit gerichtete Wirkungen beschrieben.

Weitere pharmakologische Effekte wie eine antipsychotische Wirkungen werden erforscht.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wiederholt festgestellt, dass der Konsum sicher ist und nicht abhängig macht. Selbst in größeren Mengen gilt CBD als ungiftig und sicher.

Unser Sortiment

CBD Hanf-Öl

Vollspektrum CBD Öl:
Bei Hanfvollextrakten wurden die gesamte Hanfpflanze verarbeitet, somit beinhalten sie auch kleine Mengen an Terpenen, Cannabinoide und Flavonoide. Vollspektrum CBD Öle beinhalten einen kleinen Anteil an THC (<0,3%). Der Anteil ist so gering, dass er unter der Nachweisgrenze liegt und somit in Österreich legal ist.
Pures CBD Öl:
Bei der Herstellung von purem CBD Öl wird reines CBD-Extrakt verwendet. Es beinhaltet kein THC und ist sanfter im Geschmack.

CBD Bio-Sesam-Öl

CBD auf Basis eines Bio-Sesam-Öl, Geschmacklich neutraler als Hanf-Öl.

CBD in Wasser gelöst

Ideal für Personen die gerne Tropfen verwenden aber mit dem Öl Probleme haben.

CBD Kapseln

CBD in Hanf-Öl in Kapsel-Form, leicht einzunehmen.

CBD für Tiere

Was dem Menschen wohl tut, ist auch für unsere kleinen und großen Haustieren gut zu verwenden.

Anwendung, Dosierung, Wirkung

Wie mache ich es Richtig?

Anwendung: CBD wird gut über die Schleimhäute aufgenommen, also z.B. in den Mund unter die Zunge geträufelt, dann schmeckt man es nicht so herb. Man könnte es aber auch in etwas Wasser zu sich nehmen.

Bei z.B. Menstruationsproblemen könnte man es auch direkt auf's Tampon träufeln.

Dosierung: Wir empfehlen mit 2x täglich 3-5 Tropfen (Körpergewicht, Schwere der Beschwerden, usw.) CBD zu beginnen. Wenn die Substanz gut vertragen wird, die Beschwerden jedoch noch nicht abgeklungen sind, kann wöchentlich, frühestens jedoch nach 3 Tagen, die Dosierung angepasst werden.

Die Dosierung hängt vom CBD Produkt ab, je stärker das Produkt ist (mehr %) umso weniger muss man verwenden.

Wirkung: Nehmt ihr euer CBD zum Beispiel als Öl, vergehen nach der Einnahme der CBD Öl Tropfen dann schonmal 1-2 Stunden, bis du mit der vollen Wirkung rechnen solltest. Die gute Nachricht: Einmal eingenommen, hält die Wirkung immerhin für ganze 6-8 Stunden.

Hanf als Genussmittel

Berauschender Hanf hat viele Namen, 

Marijuanna sind die getrockneten Blüten der weiblichen Hanfpflanze. An Drüsenhaaren auf diesen Blüten sitzt das "Harz" der Pflanze, mit seinen hohen Konzentrationen von THC (bis über 20%) und CBD. 

Haschisch ist das gesammelte und meist gepresste Harz der Hanfpflanze. 

Rauschhanf wird gewöhnlich geraucht. Die Wirkung setzt bei dieser Konsumform nach ca. 5- 10 Minuten ein und hält je nach Dosis zwei bis vier Stunden an. 

Cannabis kann aber auch gegessen bzw. getrunken werden. Die Wirkung setzt dabei erst nach 40- 60 Minuten (Verdauung) ein und hält bis zu 10 Stunden an. 

Cannabis wirkt euphorisierend oder entspannend (stoned) - je nach Pflanzenart.  Konsumenten berichten von einer Verstärkung von Sinneseindrücken und Empfindungen, während Leistungs- und Konkurrenzdruck an Bedeutung verlieren. Das Zeitgefühl ist unter dem Einfluss der Droge verändert, oft scheint die Zeit langsamer zu vergehen. 

Von Aggressionen wie bei Alkohol wird nicht berichtet.

Geschichte des Hanf (Cannabis sativa)

Seit 10.000 Jahren genutzt, seit ca.60 Jahren verboten.





Hanf als Nutzpflanze <0,3% THC:

Kosmetik, Medizin,  Pharmaindustrie, Papierindustrie, Automobilindustrie, Bekleidung, Bauwirtschaft (Dämmung), Lebensmittelindustrie, Landwirtschaft, Viehzucht, Bio-Energie, Kraftstoffe.




Hanf ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt (derzeit sind über 1.000 Sorten bekannt). In China wurde er schon vor mindestens 10.000 Jahren genutzt. "Ma", wie die Chinesen den Hanf nannten, lieferte ihnen nicht nur wohlschmeckende und nahrhafte Samen, auch die Stängel mit ihren nahezu unverwüstlichen Fasern wusste man schon früh zu schätzen (Kleidung, Seile).

Schon früh bemerkten sie, dass sie nach dem Verzehr seiner Blüten auf merkwürdige Weise ausgelassen oder entspannter wurden. Bis heute konsumieren Millionen Menschen in aller Welt Hanf als Genussmittel. 

So verwundert es denn auch nicht, dass Hanf bei hinduistischen Zeremonien als Schutz gegen das Böse Verwendung fand. Von Buddha (ca. 800 v. Chr.) heißt es, er habe sich auf seinem Weg zur Erleuchtung nur von Hanfsamen ernährt. 

Ca. 100 v. Chr. wurde das erste Papier aus Hanffasern geschöpft.

Im Jahr 1455 druckte Gutenberg seine erste Bibel auf Hanfpapier.

Bis ins 18. Jahrhundert gehörten Hanffasern neben Flachs, Nessel und Wolle zu den wichtigsten Rohstoffen der europäischen Textilindustrie.

So erfolgreich und doch ein Problem? Hanf konnte man zur damaligen Zeit nicht maschinell verarbeiten. Hanf war mühsame Handarbeit!

Erst 1938 wurde die erste Hanfmaschine vorgestellt, da gab es schon andere Materialien die leichter zu verarbeiten waren. Monopole (Baumwolle usw. ) wurden verteidigt. 

Noch dazu verlor Cannabis seine Stellung in der Medizin. In Europa waren bis 1950 über 100 Cannabismedikamente verfügbar – unter anderem um Krämpfe, Asthma, Schlafstörungen, Schmerzen, Depressionen und Appetitlosigkeit zu behandeln. 

Infolge der US-amerikanischen Marihuana-Prohibition (Hanf wurde gleichgesetzt mit Opium und Kokakin) geriet Hanf auf der ganzen Welt in Verruf – viele Länder verboten selbst Nutz Hanf. Einige Länder nahmen das Hanfverbot während des zweiten Weltkriegs zurück – denn die Soldaten benötigten die strapazierfähigen Uniformen aus Hanf.

Heutzutage erlebt Hanf einen wahren Boom. In Europa waren es vor allem die Niederländer, die erste Versuche der Entkriminalisierung von Cannabis unternahmen. Viele Länder haben Cannabis zumindest teilweise (für medizinische Zwecke) legalisiert – zum Beispiel Israel, Deutschland, Dänemark, Südafrika, Mexiko oder Luxemburg. In Uruguay und Kanada ist Cannabis für Erwachsene vollständig legalisiert, genauso wie in vielen US-amerikanischen Staaten. In Ländern wie Portugal, Spanien, Belgien oder Ägypten ist der Besitz kleiner Hanfmengen legal und der Anbau von Pflanzen wird weniger verfolgt.